Osterfeuer

Am 15.4.2017 loderte es wieder in Wartenburg: das Osterfeuer.

In der Tradition des Osterfeuers steht dies symbolisch wohl für die Sonne als Mittelpunkt des menschlichen Lebens. Im Frühjahr wird mit diesem Frühlingsfeuer die Sonne als Sieger über den langen Winter begrüßt. Und trotz scharfem, kaltem Wind war die Sonne dann auch am Abend da.

Dank an unsere Feuerwehr und ihre fleißigen Helfer, die dafür sorgten, dass der Glühwein heiß, das Bier und der Sekt kalt, die Steaks und Würstchen gut durch und die Kinder zudem gut versorgt waren.

Gerit Orbitz

Mal wieder eine Hundeschau

Die Ortsgruppe Eilenburg im „Club für Terrier“ führt am 17. und 18. Juni 2017 (Samstag und Sonntag) auf dem Sportplatz in Wartenburg wieder eine Terrier-Spezialschau durch.

Beginn ist an beiden Tagen um 10:00 Uhr.
Wertungen gibt es in den einzelnen Kategorien.
Besucher sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist vor Ort gesorgt.

Organisiert wird die Veranstaltung von den Eheleuten Waltraud und Horst Berger aus Wartenburg.

 

Informationsveranstaltung zum Reformationsjubiläum 2017

Liebe Wartenburger,

am Donnerstag, d.27. April möchte ich Sie ganz herzlich um 15 Uhr zu einer  Informationsveranstaltung zum Thema

"Reformationsjubiläum 2017 in der Lutherstadt Wittenberg" einladen. Dauer etwa eine Stunde.

Als Gast referiert Tina Fiedler vom Landkreis Wittenberg.

Die Veranstaltung findet im Mehrzweckgebäude statt.

Jana Müller

Ortschaftsrat

Arbeitseinsatz des Anglervereins Wartenburg 1935 e.V.

Angelsport ist längst nicht mehr nur der Fang attraktiver Fische.
Man genießt es an der frischen Luft zu sein, vom stressigen Alltag abschalten zu können, nimmt aktiv am vielseitigen Vereinsleben teil oder tauscht sich mit Gleichgesinnten über das gemeinsame Hobby und den damit verbundenen Erlebnissen aus.  Auch die Erhaltung und Förderung der Gewässer als intakter Lebensraum sowohl für Fische, Pflanzen, Vögel und das gesamte Umfeld machen den Angelsport immer attraktiver.

Tschüss... Weiberfastnachten

40 Jahre Weiberfastnachten neigen sich dem Ende. Die vorerst letzte Veranstaltung fand gestern Abend, am 01.04.2017, statt. Und es war wahrlich kein Aprilscherz. Nein mit Sicherheit nicht, es war eine tolle Veranstaltung. Es war ein rundum gelungener Abend. Ob es die liebevoll gestaltete Tischdekoration war, die vielen tollen Programmpunkte oder die hübschen Kostüme, man hat gespürt mit wieviel Freude und Hingabe, aber auch mit sehr großem Zeitaufwand und viel persönlichen Einsatz alles gut vorbereitet wurde. Dies durfte ich auch beim "Nostalgie-Cafe" spüren. Es war ein toller Nachmittag, bei dem eine gute und zeitaufwendige Vorbereitung mit Sicherheit nötig war.

Wege über´s Land - Zemperwochende der Weiberfastnachten

Liebe Wartenburgerinnen und Wartenburger!

Wir, die Wartenburger Weiberfastnachten, bedanken uns für ein wunderschönes Zemperwochenende!
Bei strahlendem Sonnenschein gab es für uns manche Leckerei in fester oder flüssiger Form, viele nette Gespräche, lustige Fotos und natürlich auch gespannte Neugier auf unser Programm am kommenden Wochenende.
Soviel sei Euch allen gesagt: Wer nicht zu unserer Jubiläumsveranstaltung am 1. April zu Ludwigs kommt, der wird seine Neugier nicht stillen können. Wir haben ein buntes Programm zusammengestellt, das alle unsere Gäste auf unterhaltsamste Weise fesseln und begeistern wird!

Wir freuen uns auf Euch alle!

Neuer Vorstand des Anglervereins gewählt!

Am Freitag den 17. März 2017 trafen sich die ordnungsgemäß geladenen Mitglieder des Anglervereins Wartenburg 1935 e.V. in der Gaststätte Ludwig, um über die anstehenden Vorstandswahlen abzustimmen.

Als der Vorsitzende, Joachim Steudte, um 19:00 Uhr die Versammlung eröffnete, konnte er zahlreiche Petrijünger in der prall gefüllten Gaststube begrüßen. Seine einleitenden Worte wurden mit Spannung verfolgt. Nicht zuletzt, weil bekannt gegeben wurde, dass der langjährig amtierende Vorstand zu Gunsten eines Generationswechsels auf eine erneute Kandidatur verzichten würde.

Ein gemütlicher Nostalgie - Nachmittag

„Überall in Stadt und Land,
von Thüringen bis zum Ostseestrand,
haben wir bekannt gemacht,
in Wartenburg ist Frauenfastnacht.
Heute endlich ist es soweit,
Frauenfastnacht nach langer Zeit.
22 Jahre mussten vergehen,
und 12 Platzmeisterfrauen stehen,
hier in Ludwigs Haus
und künden die Frauenfastnacht wieder aus,
denn wir haben uns zusammen gefunden,
um in ein paar kurzen Stunden,
an Hand von Ironie und Witzen;
und ungewollten Geistesblitzen,
mal alle jene auszulachen,
die sonst ja nur den Schweren machen.
Wir wollen euch heute wünschen,
seid lustig und feiert in Saus und Braus,
und noch lange nicht denken an zu Haus.
Das nächste Jahr soll`s wieder sein,

Ein bunter Abend in Schwarz/Weiß

Die Organisatoren des CCW haben sich wieder alle Mühe gegeben, Ihren Gästen der 52. Session ein gutes und vielseitiges Programm zu bieten.
Jedes Kind braucht einen Namen und jede Session ein Motto.
So hieß es in diesem Jahr:
“Dem CCW geht die Farbe aus, drum geh´n wir in Schwarz/Weiß aus´m Haus!“

Und das Schwarz/Weiß nicht ganz einfarbig ist zeigten die vielen Kostüme zum Thema. So wurde eine größere Anzahl von Nonnen gesichtet (ein paar Mönche sollen auch drunter gewesen sein), Pandabären, Schneemänner, der Pate und andere leichte oder finstere Gestalten der Nacht.

Die Zeit der Störche

Am 21.02.2017 wurde in diesem Jahr der erste Storch in Wartenburg gesichtet!
Viel zu zeitig?

Er ist ein großer stattlicher und beliebter Vogel unserer Flussaue an Elbe und Elster. Aber im Vergleich zu früheren Jahrzehnten, wo jedes Dorf sein Storchenpaar hatte und viele Dörfer sogar mehrere Paare sind es wesentlich weniger geworden und viele Dörfer haben keines mehr.
Vor ca. 80 Jahren gab es in Wartenburg fünf Storchenbrutpaare.
Nach dem II. Weltkrieg verschwanden die ursprünglichen Nester mit den Jahren komplett.
Sie waren einst vorhanden auf folgenden Höfen/Grundstücken:

Vor 70 Jahren - Hochwasser im März 1947

Ab Dezember 1946 wurde es bitterkalt in West- und Mitteleuropa.
Was in jenen Tagen begann, gilt als der strengste Winter des 20. Jahrhunderts.
Knapp 2 Jahre nach Ende des Krieges ging er als „Hungerwinter“ in die Geschichte ein.
Die Temperaturen erreichten Werte bis 20° unter Null.
Die Kältewelle bei uns hielt bis Anfang März 1947 an.

Die Elbe, wie andere Flüsse auch in Deutschland, war in unserer Region komplett zugefroren.
Zu Fuß oder mit dem Fahrrad konnte man Elster erreichen.
Die Eisstärken betrugen in Pretzsch 35 cm, flussabwärts bis 50 cm.

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